Wetlerfeften !H)eer, mit rotT)em ®cftdjte unb fjarfen 3ügcn, betBereits auf bet abfteigenben Stufenleiter beS SebcnS flanb unbraulj, too nidjf tolj in feinem ©enel)men War. SlufaitgS mußteniljt natürlidj bie ebleten 3ügc feines ®f)atafferS unbefannt fetynunb fie faf; fid) genötljigt, biefe ©a6e »on ber ffiorfeljung eben an:juneljmen, wie fie ftd) barbat. 9lttdj lägt ftd) bie Siebe einer 'Dtuffernicht teicf;t uiiterbrütfeit, unb el)e id) baS .§auS »erlieg, fonnte ichfeljen, wie bie alte grau il)te ©tiefe mit einem SluSbtttcf »an Sn:nigfeit unb Sheilnahme auf ©iatble heftete, ben ich bar ben ®ut:hütlungen nicht an ihr bemerft hatte.
SERaS ben SUaten felbft betraf, fo fühlte er (ich, nun berfeljnltd)fte Sffiitnfd) feines Sehens fo unerwartet erfüllt worben war,berntagen »on Uebettafdjung überwältigt, bag er ju glauben fchien,bie Sache feh bodj noch nicht ganj im Steinen. @t fanb feine
SOtutter als bie achtbare Sßitlwe eine« achtbaren ÜJlanneS, in einetScbensftellung, bie ganj ber feinigen gleich War, unb auf einemjwar fleiiten unb »erfchulbefen (Sigenthum, bas aber hoch langeihrer gamilie angehört hatte. ®ie Sache »erhielt ftd) nemtich fo— Sftarble embfanb biefe unoorhergefehene ©erufung an feine jat:feren ®efül)le atljutief, als bag ein SDtann »on feinem etnfien ÜBefenfogleich* hätte wiffen follen, wie er fid) babei ju benehmen hatte;auch bewog ihn bie Starrheit feines SEemberamcnteS, fo unge:Wohnten (Sinbrücfen eher SSibetftanb ju leiflen, als ftd) benfelbeitl)injugeben. Sch bemerffe Wohl, bag er mit feiner äftutter — bagegenaber burdjaus nidjt mit ftd) felbft juftieben Wat; unb um beibeniEheilen eine rid)tigere Stellung attjuweifen, forberte -ich SWofeSauf, nach betn ©oote ju fet)en, währenb idj bei feiner neugefun:benen SKutter jurüdbliebe. ©ief gefdjal) übrigens erfl, als nachSlufflärung aller Umfiänbe bie Sftufter ihr jfinb gefegnet unb aufeiner Stuft geweint hafte. Sludj hafte ich bei meinem ©orfdjlageIjaubtfädjlid) bie Slbfidjt, IKavble »on bem Stucfe ju befreien.Welchen ihm eben biefe Scene bereitete.