©eite unb behanbelfe tf;n, lwie mich bünfte, mit bet Slufmcrf«famfeit eines äJafetb. ©o blieb ich benn mit -Dtarble im S3eji(;ebeb Jgalbbecfs, obgleich mir hin unb wiebet 53efuche »on Silben er«feiten, bie tut Siaum befinblich Waten — ©tace, Sucij unb biealte HJtrb. ©reWett aubgenommcn.
SnjWifcijen fieuerte ber SBaliingfotb, bi« jum Slbenb »on einetleichten füblichen SStife begünftigt, flupaufmärtb, in feinet galjttSllleb übetfegetnb, unb als bie ©onne hinter bau Gsnbe bet (Satts«fiflberge nieberfanf, waren mit fdjoit einige Süteiien ü6et bet (Sin«münbung beS Siromeb, bet ihnen ben Slawen leiht.
(Sine lieblichere Sanbfcljaft läpt ftcf? fatnn benfeit, alb biejentge,Welche fleh unb auf bem ©ecf bet Schaluppe barbot. 3ch haftebiefe gahrt flupaufwärfb jum erftenutal gemacht, unb mit Slubnahme»on 9Jtr. §atbinge mar nie einet bon ber ©lawbonnh^artie fohoch hetanfgefommenj eb mürbe baljer Sllleb auf bab ©ecf gerufen,um bie ©cpönheiten beb Slitgenblicfb ju betrauten. SBit befaitbenunb ungefähr eine ©teile übet föubfon unb bie füblidje Sanbfchaffloat eb befonberb, loelche unfte Slufmerffamfeit feffelte. J&tet iftWohl bie fchönjtc ©tredFe btefeb prachtooilen ©tromeö, obgleich manjnobehalbet batan gewöhnt ift, bie §ochIanbe »orjujiehen. ©a ichfeitbem bie (Stpabenheit bet ©cpmeijer« unb italienifcpen ©een fen«nen gelernt hotte, fo fonntc ich trohl einfeheii, bap bie Sffiinbungenbeb Jjjubfon, »ergleicpungbweife betrachtet, feinen fepr erhabenenßparafter jeigen; inbep bürfte fleh boch fepmet ein glup auffinbenlajfen, bet fo fchön ift, unb habet in feinet Schönheit anb ©ropartigegrenjt. Such loat bie ©rfie, Welche in mit einige 3weifel übet bieaSollfommcnheit bet Jgodjlanbe Wecffe. ©et Sonbotiet beflamtrtübet Slicpmonb £ilt, Wäptenb boch bet fflinnenlanbanblicf #om©tontmartre aub an einem wolfigfen ©age ihrer jwanjig metth ift— aber Wie bet ©tocflonbonet übet ©icpmonb fjtlt beflamitf, fopflegt auch bet ©foefametifanet bab Sob bet .fjocplanbe beb fjubfonjn fingen. 3<p Will 3 War jugeben, bap leitete einbtucfbooll genug