7
getreten unb tjatte bie lejjte biefer Selben Setemonieen erft »or jvrötfäßonaten begangen. 3n ©emäpl)eit eines SinfeS fam fe^t bicfe»icfjfige ®ame heran.
„Stfifomm jutücf, Saftet SileBegann ®ibo mit einemJfnire, bamit fagen molienb, fie ^eige il)n »illfomtnen, »eil er an«einem naften ®rabe juriicfgefehrt fei). „3ebermann fo fro!j, bap3pr nirift Schab genomm!"
„®anfe (Such, ®ibo— banfe Such bon ganjem §erjen. SGenttich burd) »ein llntertauchen auch nichts SlnbereS gelronnen habe,fo erfahre ich hoch, »ie mich meine ®ienftleufe lieben;"
„@ott behüt’ uns SW! »ie fönn’ »it auch anberS, SofferSile? SllS ob Semanb fönnt I;inber, bap Sieb fomm unb geff!Sieb jufl »ie SHeligion, Saftet SDJile — bie Sinen h«b’ ipn unbSlnbete nicht. Slber Sieb’ für ein’ jung’ Saftet unb ein jungSiffuS, ©är — ®aS ift fup fo natürlich »ie Sieb’ für ale Saftetunb ale SiffuS. 3ch »fr benf ba nijc anberS."
©tücflichermeife »ar itp ju gut mit bem S(a»Bonm)-'®iaIeftBefannt, um jut ©tflärung beffen, »aS ®ibo fagen »oltte, einesaBörterbucpcS ju bebürfen. ©ie »ünfcpte mir eben ju Bebeuten, bieSiebe bet ®ienfttente ju ben gamtlienhäuhfern liege fo ganj in berSPatur bet Sache, bap fie bie Slnpcftt hege, biefer tlmflanb an fiepfei) feines »eiteren ©ebanfenS toertf).
„9Jun, ®ibo," »etfc&fe ich, ,,»ie fcftlägt Sudj ber Spepanb inSuern alten Sagen ju? SBie ich bäte, habt 3Ijt ®ucf; »äptenbmeiner ©eereife einen jmeiten Sann gemäljlt?"
®ibo fenfte nach bet Seife aller Steuuermäljlten, »elchergatbe pe aurt) angcl)ören mögen, bie Singen gegen baS ®ecf, liepeinen gebührenben ©rab »on Sücrioitrung blicfen, machte einen Äm'r,brel)te il)r ttolieS ©epeijt fo, bap es einem ^albmonb gleichfaf) unbantwortete mit einem fepr »erbachtig Tlingenben ©eufjer:
„3a, Saftet Sile, bas jup fo. 3ci) tpat mein’, ju »atf unbju bitt’ Jung Saffer’S Simoiliigutig; aberSuhib fag" — nicht bet