„Wer glaubte, wer hoffte dies! Und worumhoffte man? und warum hofft man nicht mehr t"
Endlose Fragen ! Jedermann hoffte. Wir Men-schen sind so geneigt uns über einen neuen Tag,über ein neues Jahr zu freuen, geschweige nach sol-chen Zubereitungen über ein neues Jahrhundert.
„Der Name klingt prächtig; manchem mag erseiner vielumfaffenden Dunkelheit wegen gar erhabentönen; Jahrhundert! Der Veränderung wegenkann es Euch Kindern angenehm seyn, der bösenSieben, zaletzt der langgeschweiften 99 loszuwerden,und nach einem Jahr mit 00 bezeichnet in einer ge-raden Zahl 4 -ff 4 neu und frisch aufzuzahlen. Ichwünsche euch, daß im Jahrhundert iLoci. alles dasdoppelt geschehen möge, was im Jahrhundert rg»c>.einfach geschah Du weißt, was Alles darin erfun-den ward, wie für Europa sich alles darinnen neu-gestaltete , und wie Ihr sagt, wiedergebar. Ihr er-wartet jetzt die reichste, vollständigste Aerndte jenerAussaat" —
Nebst dem, was die Jahrhunderte r 5 . 16. 1700.säetcn. Der menschliche Geist ist nicht stillgestanden;er ging fort —
„Und wird fvrtgehen. Warum traurest Dualso?"
Daß er noch immer nicht so glücklich ist, reinzu arntcn geschweige zu genießen, was er säte. ImAblauf eines Jahrhunderts strengt er sich an; er