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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Wer glaubte, wer hoffte dies! Und worumhoffte man? und warum hofft man nicht mehr t"

Endlose Fragen ! Jedermann hoffte. Wir Men-schen sind so geneigt uns über einen neuen Tag,über ein neues Jahr zu freuen, geschweige nach sol-chen Zubereitungen über ein neues Jahrhundert.

Der Name klingt prächtig; manchem mag erseiner vielumfaffenden Dunkelheit wegen gar erhabentönen; Jahrhundert! Der Veränderung wegenkann es Euch Kindern angenehm seyn, der bösenSieben, zaletzt der langgeschweiften 99 loszuwerden,und nach einem Jahr mit 00 bezeichnet in einer ge-raden Zahl 4 -ff 4 neu und frisch aufzuzahlen. Ichwünsche euch, daß im Jahrhundert iLoci. alles dasdoppelt geschehen möge, was im Jahrhundert rg»c>.einfach geschah Du weißt, was Alles darin erfun-den ward, wie für Europa sich alles darinnen neu-gestaltete , und wie Ihr sagt, wiedergebar. Ihr er-wartet jetzt die reichste, vollständigste Aerndte jenerAussaat"

Nebst dem, was die Jahrhunderte r 5 . 16. 1700.säetcn. Der menschliche Geist ist nicht stillgestanden;er ging fort

Und wird fvrtgehen. Warum traurest Dualso?"

Daß er noch immer nicht so glücklich ist, reinzu arntcn geschweige zu genießen, was er säte. ImAblauf eines Jahrhunderts strengt er sich an; er