XII
Inhalt.
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Daß Key einer Fabel des Schicksals Lei-denschaften nolhwendig gelautert werdenmüssen. S. 232 . Werth der Poetik desAristoteles in Winken hierüber. S.
2)4. Kurzer Wortwechsel der griechi-schen Tragödie. S. 236 . Ob uns dasSchicksal angehe? Mißverständnisse desWorts. S. 237. Liechte Anwendungdesselben durch Charaktere. S. 238 .
Fortsetzung . . . 240
Wilhelm Shakespeare. S. 240.Dessen charakteristische Schicksalsfabcl inHamlet. S. 240. in Macbeth u. f.
S. 246.
Fortsetzung. . . . 266
Lessings Nathan der Weise, EineSchicksalsfabcl, gespielt durch Charaktere.
S. 207. Emilia Galolti. S. 268. Wo-durch die Tragödie philosophischer werde,als die Geschichte. S. 269. Französi-sches Theater. S. 260. Englisches. S,
262. Quelle der Insirmitaten. S. 264.
Fortsetzung. . . . ?65
Einwürfe gegen die Theorie. S. 266.Beantwortung der Entwürfe aus denGriechen, aus Shakespear und dermenschlichen Seele, S, 266, SchlußS. 272.
l2. Das Lustspiel. Unterredungen
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