Inhalt.
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Anzeichnung unsrer eignen Gedanken.
S. 46. *)
4. Lehrgedichte, was sie seyn? . 47
Einander zur Seite gestellt B 0 ileauund Pope. S. 48. Lehrgedichteüber wissenschaftliche Gegenstände P 0-lignacs Anti - Lucrets. S. 49.Warum die Neuern keine Lehrgedichteüber ihre Systeme haben, wie dieAlten? S. 62. Ein künftiges der-gleichen Lehrgedicht. S. 53 . Philo-sophische Oden. Ein Kranz auf UzGrabe. S. 64.
Wunsch eines zweyten Pope.
Die Gärten der Hefperiden,eine Unterredung. . , ^ 56
5 . Fabeln , > . . 62
Ihr Grund in der bestehenden, mit-telst unwandelbarer Charaktere fortwir-kenden Natur, eine Grundveste desmenschlichen Verstandes. S. 64. Sobetrachteten sie die älteren Nationen»Sadi-Wischnu-Sarma.S. 66.
*) Bis hieher Herausgeber Johann von Mül-ler.