Erster Th eit.
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Und ewiger Wahrheit, tausendfältiger
Verwandlung fähig, und doch stets dieselbe.
Der Menschheit BlütheN blühn nach Jahres-zeiten,
Ein Garten, bicr und dorr umhergepflanzt,
In schönerm Glanze hiev, dort neuverjüngt
Aufblühend; aber seine Wurzel ist
Unsterblich. Und, was die Vernunft ver-nimmt,
Vernahm sic; was g e sc h i eh t, das wirdGeschichte,
Thierisch und Menschlich. Laßt uns Menschenseyn.
Der Menschheit Schwingen sind Verstandund Herz,
Und ihre Schwungkraft Reiz und Grazie