Erst er T heil.
365
„Wir, des Paradieses Geister,
In der Rüde Aufenthalt,Segnen dich. Genieße fröhlichUnfern heil'gen stillen Wald/'
Die goldne Hochzeit.
Nach dem Schottischen,
Vor manchen, manchen Jahren,
Als ich zuerst dich sah,
War deine Locke rabenschwarz,
Braun deine Wange da.
Jetzt ist die Wange blasser,
Wie Silber glanzt dein Haar,
Und dennoch bist du lieber mir,
Ja lieber,
Als mir der Jüngling war.
Des Lebens schroffen HügelErstiegen Hand in Hand
Wir, wie es Wind und Wetter gab.Hin über Fels und Sand;
Jetzt ist der Abend milder,
Wir stiegen sanft hinab,
Und dort am Fuß erwartet unsZusammen
Ein Braurgemach, das Grab.
Wohlauf ihr Söhn' und Töchter,Singt unfern Hochgesang,