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Doch sinke, schwache Hand! vermagIn Sonnenglurh zu tauchenSich dein Gesang, der schwerUnd ächzend ja gcbrochnem Ton' erlag!
Noch matten Strahl erlag!
Ich seh noch erst die Morgenröthe rauchen!
Du ihren Schein ! und wer den Skrahlentag t
Klopstocks lyrische Poesie.
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Stets die blühende, zarte Blume,
Wo sie blühe! die mächtigen Schauer GottesTragend, weckend im Hauch der Allerfüllung Gottes,Ihren lispelnden Goldklang,
Oder wilder im BardenhaineRauschend, Tochter der edlen Mutter Hertha,Stolze Tochter, im Sturm des fernen VäterhochsangsRoth und stolzer erzogen;
Lieblich immer, o aber Blume,
Du mir lieblicher, mir der MorgensonneSlrahlenharfe den Himmel tönend, wenn an deinesMädchens Krone du blühest,
Ihr am Busen, o Engel, Engel,
Welche Seele! die zart'stcn unbewcgt'stcnSaiten klingen! die Kelche duften! Hundert FarbenKleiden schöner die Braut an,