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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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Herders Gedichte,

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Ihr HcrzeNsblut auf heil'ger Statte»

Auf Schlachtgesild', und boten ihnGeweiht mit BlutgebeteDen kühnern Söhnen hin»

Den Schild. Und sah'n mit Blick voll Ruhden Heldenlauf

Des Thatenlebens, sah'» hinauf;

Denn hinter ihnen blieb der SchildVoll Blut und Ruhms und Namens Bild,

Blieb an der Söhne Brust, zu blitzenEin edler Stern! und ihre HandAu weih'n und fort zu schützenDie Mutter Vaterland

Als Maueb, die die Vater waren. Und hinaufVollbrachten sie den HeldenlaufIn neues , hohes Vaterland,

Das Theut und Mann und Hermann fandiDenn als des Todesadlers SchwingenAn rauschten und ihr HeldenblickZerfloß in JubelklingcnDer Schild:" er kam zurück

Im Vater Himmelreich l Stolz seiner Bürde trugDer Adler sie empor, den FlugDes Siegepfeils! und schauen nun,

Was Thaten ihre Söhne thun!

Seh'n, Helle Wolken! auf uns nieder,

Wo Theut Und Mann und Hermann thront,

Und hören unsre LiederLustschauernd in den Mond.

D Liebe