Erster Th eil.
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24.
Wenn ich des Lebens mich nun satt gelcbet habe-Der Feige kriecht — der Weise geht zum Grabe.
2Zd
Das Gebet an's Schicksal»
Ich folge willig, wie du michO Schicksal wollest leiten.
Denn folgt' ich nicht? was würde ich-Als Zwang und Gram erbeuten !
26.
Das Unsere und Fremde»
Was nicht in deiner MachtD Thor, das wünschest du;Und was in deiner Macht,Verlierst du drüber — Ruh!