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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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189
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Erster Th eil.

189

24.

Wenn ich des Lebens mich nun satt gelcbet habe-Der Feige kriecht der Weise geht zum Grabe.

2Zd

Das Gebet an's Schicksal»

Ich folge willig, wie du michO Schicksal wollest leiten.

Denn folgt' ich nicht? was würde ich-Als Zwang und Gram erbeuten !

26.

Das Unsere und Fremde»

Was nicht in deiner MachtD Thor, das wünschest du;Und was in deiner Macht,Verlierst du drüber Ruh!