Erster Theil.
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Der gräbt sich ein in Blumen garUnd modert in Gerüchen!
Biel sind, sehr viel der Herren zwar — —Dort dort kommt eine andre Schaar,Schwirrt fröhlich hin zur Blumenau.
Die Morgenröthe lacht!
Die holden Braute stehn im ThauUnd duften süße Pracht!
Die Bienlein laben sich im Thau,Verschmähen nichts auf weiter Au,
Zerstören nichts, gehn gar genau,
Sie rauben sanft, der süße RaubWird Honig und war Blumenstaub,
Sie schwirren fort — die Sonn' erwacht lSieh, wie die Aue lacht!
Wei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheueDas Schweigen mehr, als ihr Geschrey.
20.
Den Schrankcnläufern steht der Kranz am Ziele,Den Weisheitskampfern steht der Kranz im Tode.