Erster Theil. i5r
Jetzt in weiser Unschuld,
Jetzt in goldnem FeuerSchöngepaaret! Feuer,
Unschuld! und der LiebeUnd der Freude Töchter!
Mir ein ganzer Frühling!
Mir ein ganzes Leben!
Unschuld, Kraft und Freude,
Kühl' und Süße! NoseOhne Stachel! LabungOhne Felsenschlaube!
Schön und tief im Grase!
Mir ein ganzer Frühling!
Mir ein Dust aus Eden!
Als einst ParadiesesScel'ge Fluren schwanden,
Waren's Manns Gebete,
Warcn's Evas Thranen,
Die zu Dust da blieben?
Oder bracht' ein Bruder-Engel euch hienicdenIn die Wilde? — LabungWo dem matten WandrerZu bereiten! Labung,
Als er halb verschmachtetTraurig abwärts blickte. —
Kommt dem matten WandrerAuch in wüster WildeLabung! wenn er traurig