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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
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79
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Erster Th eil.

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Die Schülerin.

Seit mein Eittiggeliebtek der Führer meiner Ger

danken,

Meiner Entschließungen ist, folg' ich ihm willigund froh,

Folge dem ewigen Strahl, der glanzend in ihm so

gewaltig

Mir die Seele regiert, Leben und Willen mirschafft,

Kühn zu betreten den Weg, der ohne Irren den

Pfad mich,

Tugenden, Euren Pfad führt zum unsterblichenRuhm.

Langsam folg'ich ihm zwar; wie viel er auch Kräfte

mir leihet

Jetzt mit weisem Gespräch, jetzo mit lehrendemBlick;

Dennoch folg' ich ihm-stets, dcM lieben Glanz,

und ereil' ihn

Mit verdoppeltem Schritt, dort, ns er stehet,am Ziel.

Der goldene Pfeil.

Nicht mit dem Bleigeschoß, mit dem goldnen Pfeile

der Freundschaft

Traf die Liebe mein Herz, traf es im Innersten mir,