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IX. Lieder der Wilden.
Vaina.
O König, habe Mitleid mit den Thranen, diedeine Füße benetzen.
A m p a n a n i.Was willst du?
Vaina.
Dieser Unglückliche hat meine Augen, hat mei-nen Mund geküßt, an meinem Busen hat er ge-schlummert , er ist in meinem Herzen, und nichtskann ihn Herausreißen — .
A m p a n a n i.
Nimm diesen Schleier, bedecke deine Reize.Fahre fort.
Vaina.
Laß mich ihn suchen unter den Tobten oderunter den Lebendigen.
A m p a n a n i.
Geh, schone Vaina. Sterben müsse der Un-mensch, welcher Küsse rauben kann, die mit Thranenvermischt sind. *