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VIII. Deutsche Lieder.
Fürst des Brots, durch meinen Schweiß erworbenIst er Landesvatcr? Ein gerechterRichter und Beförderer der WohlfahrtUnd der Freiheit seiner Kinder? Ist erSchirmer seines Glaubens und der WittwenUnd der Waisen Vater?
Landcsbote.
Er wird's werden!
Bauer.
Und hat er dazu auch Muth und Tugend?
Um der Wohlfahrt seiner Kinder willenArm zu bleiben, wie er jetzt da gehet?
Um des Rechtes seiner Kinder willen,
Arm zu werden, daß vom dürren PflugpferdUnd vom schwarzen Rind' er müsse lebenUnd vergnügt seyn?
Landesbote.
Amen! er wird's werden.
Bauer.
"Nun so zeig' er seines Rechtes ersteProbe, wie er diesen Stein gewinne.
Der nun mein ist.
Fürst.
Sechzig Pfennig SilbersSollen dein seyn und die beiden ThiereUnd mein Kleid, mein Hut und meine SchuheUnd dein Haus und Acker sollen frei seyn.
Baue r.
Wohl, so geb' ich dir den Stein zum RichtstuhlUnd zum Fürstensitz. Und fty ein rechter