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VIII. Deutsche Liedes.
ir.
Dusle und B a b e l e. *)
Ein Schweizerlicdchen.
Es hatt' e Buur e Töchterli,
Mit Name hieß es Babeli,
Es halt', e paar ZZpfle, sie sind wie Gold,Drum ist ihm auch der Dusle hold.
Der Dusle lief dem Vater na':
„O Vater, wellt ihr mir 's Babcle lakm?"„Das Babele ist noch viel zu klein;
Es schlaft dies Jahr noch wohl allein."
Der Dusle lief in einer Stund'«
Lief abe bis gen Solothurn,
Er lief die Stadt wohl uf und ab.
Bis er zum obersten Hauptmann kam;
„O Hauptmann, lieber Hauptmann mi',I will mi dingen in Flandern nü"
Der Hauptmann zog die Seckelschnur,
Gab dem Dusle drei Thaler drus.
*) Die Melodie ist leicht und steigend wie eine Lerche;der Dialekt schwingt sich in lebendiger Worlver-schmelzung ihr nach; wovon freilich in Letternauf dem Papier wenig bleibet.