Viertes Buch.
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/^„Hör' an , Herr Oluf, tritt tanzen mir mir,Einen Haufen Goldes schenk' ich dir."
„Einen Haufen Goldes nahm' ich wohl;
Doch tanzen ich nicht darf noch soll."
/L„Und willt, Herr Oluf, nicht tanzen mit mir;Soll Seuch' und Krankheit folgen dir." -7'
//Sie that einen Schlag ihm auf sein Herz,Noch nimmer fühlt' er solchen Schmerz.
Sie hob ihn bleichend auf sein Pferd,
„Reit' heim nun zu dcin'm Fräulein werth."
/
/ Und als er kam vor Hauses Thür,
Seine Mutter zitternd stand dafür.
^Hör' an, mein Sohn, sag' an mir gleich,Wie ist dein' Farbe blaß und bleich?"
/'^Ünd sollt' sie nicht seyn blaß und bleich,
Ich traf in Erlcnkönigs Reich."
„Hör' an, mein Sohn, so lieb und traut,Was soll ich nun sagen deiner Braut?"
/^„Sagt ikr, ich sey im Wald zur Stund',
Zu proben da mein Pferd und^Hund."
^Frühmvrgen und als cs Tag kaum war,
Da kam die Braut mit der Hochzcitschaar.