Drittes Buch.
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Aus Pcrcey's Vorrede seiner Iseliizues ok Lue.lLrigl. kosir^.
„Der gelehrte Selben war recht verliebt, diesealten Gesänge zu sammlcn. Er sing die Pepys-Sammlung an, die, bis 1700 fortgesetzt, über2000 Stücke enthält — — und pflegte überhauptzu sagen, daß Dinge d e r Art das treueste Bild derZeiten und den wahren Geist des Volks enthielten,so wie man „an einem in die Lust geworfenen leich-ten Strohhalm eher sehen könne, woher der Windkomme, als an einem schweren großen Steine."
Ferner in Pcrcy's Vorrede hin und wieder, woer auch die Namen Shenstone, W har ton,Garrik, Johnson, die besten neuern KöpfeEnglands, als Beförderer und Liebhaber dieser Samm-lung oft anführet.
Burney's Reise Th. 3 . S. 85 . rc.
„Lord Marschall hatte sich eine Sammlung von-Nationalmclodien gemacht, von fast allen Völkernunter der Sonne. Er hatte fast bei jedem Stückeine Anekdote. Er erzählte mir auch von einem Berg-schotten , welcher allemal weinte, wenn er eine ge-wisse langsame schottische Melodie spielen hörte."
Burney LH. 2. S. igb. 278.
„Gluck bemerkte, was die Zuhörer am meistenzu empfinden schienen, und da er fand, daß die