Ick) geh hin und sucheDeiner Tritte Spur,
An der holden Buche,
Unsrer treuen Flur,
Rufe dich die Meine,Glaube dich mir nah,
Sinke 'hin und weine:Denn du bist nicht da.
Hör' ich denn von yocitemDeiner Stimme Klang,
O wie wird im BusenMir das Herz Gesang.
Bebend, wenn mich deineZarte Hand berührt,.
Wird auf deiner LippeMir der Geist entführt.
2 ?'-
Lied der D e s d e m o n a.
Aus dem Französischen.
tl.es Lonsolstirirls ckes lVIiseres cks inu Vie , parU.ousse?u, Uarls 1781., P. rub.)
An einem Baum, am Weidcnhaum faß sie,Gedrückt die Hand zum Herzen schwer von Leide,Gesenkt das Haupt, auf ewig fern der Freude,So weinte sie, so sang sie spät und früh: