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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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Abqcfallen sind von uns die LikaUnd die Korbau und die Ebne KotarBon Cettimns Ufer bis ans Meer hin.

Kaum vernommen hakte CiaslausSeines Vaters Stimme und er eilet,

Sammler große Heere, junges Fußvolk,

Und Dalmatiens blitzschnelle Reuter.

Edlen Rath gab ihm zuletzt sein Vater:Ciaslaus, nimm den Kern des HeeresUnd zieh tapfer wider die Croatcn.

Ist der ^Himmel und das Glück dir günstig,

Daß der Bannus Selimir erlieget;

Brenne keine Städte, keine FleckenUnd verkaufe nickt gefangne Sklaven.

Zahme du die Korbau und die Lika,

Das Geburtsland deiner edlen Mutter;

Ich will in die weite Ebne Kotar,

Von Eettinens Ufer, bis ans Meer hin,

Will sie bändigen, doch nicht veröden."

Also gehn die königlichen KriegerAuseinander, und die beiden HeereZiehen fröhlich, singen um die Wette,

Scherzen, trinken lustig auf den Pferden.

Nicht gar lange und das Heer des BannuSSelimirs war, wie der Wind, zerstreuet;

^ Aber ungedenk des Vaters RedeBrannte Ciaslaus Städte nieder,

Plündert reiche Schlösser und ließ grausam