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befehle, und wo dieser ihm nur solches befehlenwill. Da gebietet man angenehm; da dient manfreudig und mit Lust." Er wandte seinen Wagenweiter.
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Drs F« ldherrn Ta fel.
Als Tsu und Tsin gegen einander kriegten,gerielh die Armee des Reichs Tsu in einen Man-gel an Lebensmitteln. Tse-fa, ihr Feldherr,schickte deshalb einen Courier an den König, dem etzugleich einen Gruß an seine Mutter auftrug. „Wiegchts der Armee," fragte diese, sobald der Couriereintrat? — „Schlecht, (antwortete er) La ihr Le-bensmittel mangeln; die Erbsen werden dem Sol-daten zugczählet." „Und euer General, fuhr siefort, wie lebt dieser?" „Auch schmal; er hakAbends und Morgens nichts als Krauter, ein wenigverdorben Fleisch und ziemlich schwarzen Reis." Sirließ den Courier ziehen, und als einige Zeit daraufihr Sohn Tse-fa als Ueberwinder zurückkam, ver-schloß sie ihm die Thür ihres Hauses.
Tse-fa, bestürzt über diesen Empfang, batvertraute Freunde, seine Mutter um die Ursache des-selben zu befragen. „Sohn, redete sie ihn an, wis-set Ihr nicht, was König Z)ue that, als er widerDu Krieg führte? Als er auf seinem Zuge ein