aus verschiedenen Morgenland. Dichtern. 21 r
Sprach ich. Wer im Schlaf mehr als ,'m Wachen
der Welt nützt.
Dem wünscht jeder so gern ewigen Schlummer,
den Tod.
Strafe der Unschuld.
Sich des Bösen erbarmen, das heißt, den Guten
verabscheun.
Wer dem Verbrecher verzeiht, strafet die Un,
schuld für ihn.
D e r r a t h.
Löblich ist es, verzeih». Doch Menschenqualern die
Wunde
Au balsamen, es ist gegen die Menschheit Ver-
rath.
Unmäßigkeit.
Nähre den Leib zu sehr; so werden die Bande der
Seele
Sanft von einander gehn, dünner und dünn wie
ein Haar.