lgo IV. Gedanken einiger Bramanen.
Der Liebling des Glückes.
Die Glückesgöttin ist ein junges Weib;
Sie liebet keinen eilten Ehgemcihl,
Der trag' und müßig aufs Verhängniß hofft,Und seiner Sünden Schuld entkräftet tragt.
Der Mann von edler Seele, von EntschlußUnd Kraft, der seine Thaten richtig wagt,Und fremde gütig richtet; unbeflecktAm Leben, in der Jugend Fülle, MannUnd Freund, Er ist der Göttin Liebling.
Das Licht.
So wie die Flamme des Lichts auch umgewendct
hinaufstrahlt;
So vom Schicksal gebeugt, strebet der Gute em-por.
Der geworfene Ball.
Wenn dem guten Menschen ein Leid unschuldig be-gegnet,
Ist er in Schicksals Hand wie ein geworfener Ball;Nieder prallt ec zu Boden, damit er über sich steige.Da, wie ein Erdenklos starrend der Böse zerfällt.