4 I. Zur römischen Literatur.
In ihr liebliches Dichterchor;
Und schon naget an mir minder des Neides Zahn..O du, die du der goldenen
Lyra süsses Geräusch bändigest, Muse! di?Stummen Fischen, gefiel es ihr,
Süssen Schwanenqesang mächtig verleihen kann!Ganz ist dieses nur dein Geschenk!
Daß der Finger des Volks mich im VorübergchnRomas lyrischen Sänger zeigt;
Daß der Römer Mick liebt (wenn et mich liebt)ist dein!
Archytas.
B. I. Ode 28.
Dich, der die Erd einst maß, und zählte den zahl-losen Meersand,
Dich hält jetzo zurück, Archytas,
Nah am Matinischcn User, ein Häufchen Staubeine kleine
Gabe. Da frömmele dir vor m Tode
Nicht, daß in himmlischen Häusern, daß sich deinGeist um den Weltpol
Rings im Laufe bewegt: du starbest.
Archytas.
Starb denn Pelops Vater nicht auch, der der Göt-ter Genoß war?
Nicht Tithonus entführt in Lüsten?
Minos nicht, den Zeus zu seinen Geheimnissen zu-ließ?