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Und nun stellte sich heraus, daß der Aucrhahnwirthdie Antwort so gestellt hatte, als ob der Vater demSeverin die harten Worte sagen ließ und das Vcr-hältniß zwischen Vater und Sohn, das trotz allerFreude des Wiedersehens ein unausgeglichenes war,ebnete sich erst jetzt, denn Severin erkannte die Unschuldseines Vaters, und trotzdem Severin noch mehr alssonst etwas Gehaltenes und Herbes hatte, ließ er sichdoch herbei, seinen Vater förmlich um Verzeihung zubitten und reichte ihm zuletzt eine silberne Dose, daraufdie Worte eingegraben waren: „Mein Mann ischtkoanr."
Anfangs stutzig, freute sich Brosi dann kindisch mitdieser Dose und sagte immer: „In England drübenhaben sie mein' Red in Silber gegraben."
Nun wendete sich der Zorn von Vater und Sohngegen den hinterhältigen Aucrhahnwirth. Severinwollte ihm gar nicht mehr über die Schwelle gehen,aber Brosi sagte:
„Laß aus sein. Ein Mann wie du, was kanndem am Aucrhahnwirth liegen? Aber man kann sichnicht mit ihm verfeinden, er hat das einzige Wirths-haus im Ort."
Bald kam auch des Jörgtoni's Kaspar, die Mariannund der Petersepp, und Moni wollte einen Boten anKilian und Franz schicken, die sechs Stunden vonHaldenbrunn arbeiteten und erst Sonntags heimkamcn,aber Severin verhinderte dieß, man könne nun schonwarten, da cs einmal so lange gedauert habe undder Vater habe es ja auch gesagt, Geschäft geht vor
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