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halb Klafter auf den Schlitten und die Sperren ge-laden, aber kaum ist er damit am Bergcshang, datreibt es ihn so gewaltig, daß es ihn vom Boden hebt,und er zappelnd sich mit beiden Händen noch an derGabel fcsthält und durch einen glücklichen Schwungtreibt er den Schlitten seitwärts und gewinnt wiederden Boden unter den Füßen, er steift sich mächtig zu-rück, sich fast ganz zurücklegend und schaut hin undher, um nirgends anzurennen oder eine Stelle zu er-kunden, wo er einen Widerhalt finde, um festzustehen.Die Kameraden oben schreien und Pfeifen, aber erversteht nicht, was sie schreien, und was sie mit demPfeifen meinen; er sucht aus dem Gurte zu schlüpfen,den er über die Brust gespannt hat, und der ihn anden Schlitten heftet, er will dann eine rasche Wendungversuchen um sich hinter den Schlitten zu bringenund ihn allein den Berg hinab stürzen zu lassen, aberer kann hüben und drüben keine Hand loslasscn, derGurt reicht ihm vom Bücken schon bis an's Kinn,aber er kann mit dem Kopfe nicht durchschlüpfen, undjetzt stößt es ihn plötzlich wieder vorwärts, als ob derganze Berg hinter ihm dreinschiebe, er sicht und hörtnichts mehr und fortgeschleudert und mit dem Schlit-ten über einen Hang hinab durch die Luft fliegend,befiehlt er Gott seine Seele, da kracht und poltertes, er liegt zur Seite geschleudert, er lebt, er hebt denKopf empor, und dort überstürzt sich der Schlittenzwei- dreimal und liegt endlich an einen mächtigenFelsen angerannt. Brofi erhebt sich auf die Knieeund die zitternden Hände in einander gefaltet betet er