finb bte.§ofmagen fomntctt :mb ftnb über uttfere ©träufj’ meg*gefahren."
$er 5ßring fagte mit fichtbarer (Rührung: „glitte i<h ba*tnalS genutzt, bafi ©ie ba finb, ich märe auSgefiiegen; ichtrollte, Sie mären bort meine Sugcnbgefhielin gemefen."
„3a, ba§ mär’ fcfmn angangen. 3c§ I;ab’ re<htf<haffett(DMetben mit il;m gehabt, er bat bo<b auch ein arin’8 Sebettgehabt, gar fein’ 3Binut’ für ftch, ’nauS in SOßatb ober in’8(Dorf. 93ie er ba auf ber Saline blieben ift, ba haben fiel)immer lauter gtofjc alte Senf an ihn gehängt unb er ift fein’SKinut’ allein gemefett. 3Beifs ber Roheit beim auch, mie einS3aunt int SBalb augfieht, mo fein ätantmerbiener habet ifi?"
®cr IfMnj brüefte Sorte bie Jgattb unb fagte: „©ie finbein oortrefflicheS SBefen. 3a, gute grau, eS ifi eine fernereSugettb, bie eitteS gürfien."
„9iutt, fo arg ifi’8 grab’ nicht, e§ muh ftch boc| ertragenlaffen, man ficf;t ihm jufi nichts an, bafj eS ihm fo übel galt*gen ifi; aber ich fyab’ auch naegett bettt J&errfßrinjRoheit Di)r*felgen friegt, unb eS ifi mir QlßeS ittt Qlttgebenfett blieben."
„SBie fo baS?"
„28ie ber Roheit auf ber ©aline biteben ifi, ba bin ichmit meiner SSärbel auch ’nunter, unb mir finb braufjen amSitter gcfiaitbeit, unb er ift brinnen im ©arten fpajtercn gatt*gen, unb ba ifi ihm fein ©chnuhftuch auf ben S3obctt gefallen,ttttb ba ifi ein ficittalter üKann mit meifjett paaren, non benenbei ihm, hingefprungen ttttb hat ihnt’S aufgehoben; unb bahat bie SSärbel gefagt: ber mirb auch itt ©ruttbSbobcn ’ttetn»erborben, unb ba I;ab’ ich gefagt: mcnit ich ein SPrittg mär’,ich thät beit gattjett Sag SlUeS megfchmei^ctt, bafj titir’S biealte Seut’ mit betten ©fern auf ber Sßrufi aufhebett müfjten,unb ba hat mir bie SSärbel ein haar tüchtige £>hrfet3en geben.
3lucrtja$, Stovfgefc^tcn. St. 5.- 2.2luft. iS