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©er Säue bet fett, beut fatut’S nit fein,
§cut bab i goat foan greub,
SBatttt i bag nacbflmal ltneber fumrn,
.fjeut bab i goat foan Scfyneib.
®v tbut en frifdje Sudler branf,
©ad balit im ganjen SBalb;
©ie Senbrin bat ifjnt nacbig’toeint,
@o lang fie bört ben Scbait.
„Unb bag Sieb f;at eine Sennerin gemalt!" fc^rie betSoflaborator in tollem Sntjüden.
„Syrern ^»ergliefeflen jur guten 9ia<bt, gut 9ia<bt," fc§fofffteinbatb unb ging in bag >§aug. ©ie SButfcben fangen bagneue Sieb no<b meit f;tnein burcf; bag ©orf unb faxten unbänbig.
„©ag mar ein genufjbollet ©ag," fagte bet Sollabotatotju feinem greunbe auf bet Stube. „9Bie fcbön ifi fDluftf inberffiac^t! ®ag Siebt tfi ein fftebenbutffer beS OefangS, egliebt ibtt nicht, bie bunfle 9tactjt aber miegt ihn fanft auf ihrenmcicben Qtrrnen. ®u tetfiebfi’g mit bem Sßolfe umjugef;en,man foCfte ihm bie neuen Offenbarungen im ©efange mittbeUfett, ba ifi QtCCeg miebef eing, bie etfie unb fe|te SSilbunggfiufeifi im ©efange mieber geeint."
©a gicinbatb nicht antmortete, fuhr bet IKebnet fort:w©u b;aft mit biefett 3l6enb ein ®efeb ton bet SSöffettuanbe*tttng bet Sieber, ich motlte fagen, ton bet ffianbcrung betSßolfgliebet concrct erflätt. 2)ian bat fo oft SSolfgliebet tonganj lofaler gätbuitg an frembett Diten gefuttbett. 3Jtenfd;ettttie bu fittb bie Schmetterlinge, bie ben befrudjtenben astumen*fiaub ton bet einen ;ur anbcttt Slume bringen. 2Btt battenbeute ültleg: Sin 2>iü(letgtb<bterlein, ein S33irtfj8töd^tetXein, einSDiafer unb ÜWuftfant, eg fehlte nur noch ein Säger, bann bat»ten mit bie toHfiänbige 9ioinauttf."
Stuerbartj, CDorfgefdurtjtm. St. 5. 2. Stuft.
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