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„3$ kg fange fo in felfg traurigem dntjücfen, ich faßbem unaufhörlich [ich ergiefjenben Duell ju. SBie ät^erJlarfpringt er heruor, aug nächtiger Verborgenheit; mie rein unbhell fc^langelt er ftch bie ©c^luc^t hinab, halb aber, noch beoorer beit ruhigen Shalmeg erreicht, mirb er eingefangen; magftcht’S ihn an ? (Sr fpringt feef über bag VJiihlrab unb eilt 5 «ben Vlumen am Ufer. 3n ber ©tabt aber bäumten fie ihn ein,ba mujj er färben, gerben unb oerberben; er fennt fich nichtmehr. (S§ Sann auch einem reinen, tlaren Vatnrfinbe fo er=gehen. 5Ba§ thut’g ? 3)u einjlcr Duell 00 m ftclfenfprung!firötne ju big hi" in bag unergrunbliche, unbejmungene V?eer,bort ift neue, bort fft einige .Klarheit unb imenblicheg Sehen,ein SHuhcn unb ein Vemegen in fich ... . Vet bem erften,mag ich buchte, mar mir’S nicht eingefallen, folcheg fefljuhalten,jefttaber moüte ich QltleS in mefobifhe SLßorte faffen; ich quältemich in allen Vergärten, hin mar meine fftuhe. 35a fielft bumir mieber ein: moju ein Süefultat? 3 <h hab’g gelebt, magbrauet eg mehr?" ....
„3h feinte bein Sßalbhciligthunt fefjon lange," fagte 3tein=harb auf bem Jgeimmege, „ich habe auch genug bort geträumt,aber mit beut Vinfel tonnte ich 'h m nicht Seifomnten; ließenfich keilte ©ebanfett malen, ja bann mär’g anberg. 3 h h a ^ emich non ber Sanbfchaft entfernt unb boch, fo oft icß S;ie^erfomme, tfi mir’g, alg ob hier eine tiefe Offenbarung noch met=ner harre, befonberg jefct; oiellei^t ifi’g bein SSBalbheiligthum,toietleidßt auch nicht."
„ 2 Bo marft beim bu mährenb meineg Sßalbgangeg?"
„3h mar tit ber .Kirche; bu hatteft eigentlich auch bort feinfoHen, bag einigt mit bem Vaucrnleben."
„3a, ja, bu haft 3R«ht, ei, bag thut mir leib; nun, ichgehe heut Vüttag." —
3m 2Birthgl;aufe mar eine große Vcränberung.