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„3a, trenn fonft feinet rmt benen .Santeraben ba inö$otf fommt; allein."
Schnell fcblübfte feine Uutcttibbe triebet jtrifdjen bieBa^ne.
2)fait ging trie natürlich feiert auf bie geffclltc SSebingungein unb trat frei;, roretjf (Sinnt untergebraebt 51t fjabeit.
®et @<§teifcer tmb bet a«S junget ©teblenbc traten nachüicteni SBibetfh'cbcn 6iS auf 21'eitercS in ^öatjn’S gabrtf ein.$cr Stemme trolftc Sßfrünbnet in einem 35erfotgung8^aufetr erben, um gaitj feiner (Seele ju (eben. ®a man il;tit bieS:nicht getränten foitntc, rertieß et mit einem ©egenStrunfcbebie SSerfammelten.
.Slonrab rertieß mit feinem jtne^te ba3 JgauS. 9tuf bet©traße begann er folgenbetmajjen:
„2Bie beißt bu?"
„Safob."
„tBtaucbfi mit bciit’ ©efefuebt’ nicf?t erjabten, fei nur fefctbtaü. ®u bafi gefeben, tro bet ftumme SBeg binfübtt."
Safob antwortete nichts.
„jQaft bu ftbon trag geffen ?" fragte Jtonrab triebet.
/,3a," lautete bie Qlnttrort auS fofi retf<bloffencm9)?unbe.
3m 3Birtb8b nu f e ging 3afob febnett in ben Statt 51t bettSßfetben. (St jireicbctte unb flatfc^te fte- in einem fort. ®8tt)at ibm gar wobt, triebet mit Spieren jufantmen 51t fein,©eit btei 3at)ten trat er etnfam, ober unter 9Jienf<ben, bie feineSßorgefcijtcn traten unb bet alter ©ütc bo<b fletS rot 9lt(embeit aSerbreebet in ibm fabelt. Setjt trat eS i^nt gar eigen511 SDiutbe, baß er nun boeb triebet bei ben $bicrctt trat; ettraSron bet ltnfcbutb bet SBett fpra<b ibn barauS an. ®aS oct*laugte auch feine Stiebe unb feine Qlnttrort. Safob lrüttfcbte,baß er mit gar feinem ÜHenfeben unb nur mit ben Spieren 51tleben batte.