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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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II. Antiquarische Aufsätze.

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Pausanias sagt, so wenig als an den andern Bil-dern der Unterirdischen was fürchterliches merkbar, a)Die Parzen überdem, für welche die bei den

Dichtern oft gelten, k) waren ernst aber nichtgrässlich.

Dem ohngeachtet aber blieben auch die Grab-male der Alten nicht ganz vom Andenken der har-ten und wilden Tode sere ilunq frei; viel-mehr sind auf den schönsten derselben Spuren einerKittern Empfindung des zerstörenden Schicksals, vonwelchem die Grabschrift so oft redet. Was wollennämlich die Bilder der Gewaltsamkeit und tödtlichenUnterdrückung, die in den Beiwerken so oft Vorkom-men, sagen? woran erinnern sie, sofern die Kunsterinnern kann, als an gewaltsame Zerstörung? Hierzerhackt ein Vogel dem Knaben die Brust; dort frißteine Katze die Früchte, a) hier zerreißen Vögel eineSchlange, c!) eine Leyer: e) dort streiten Hahne: k)hier gehen Greife auf einander. §) Ein Bock be-nagt die Früchte: U) Vögel picken an Blattern,

a) kaussm I.. r. c. 28.

kl Homer. II. er^ss» lVIinnerm» LIe§. s,V. 5. u. a.

c) Lorii mscript. V. l. z>. szo.ck) -b. p. 2gg.s) il>. x. 307.

k) < 9 rriter. insor. p. 702. §24. N, 1.2» Uolssrircl.

iopogr. r-tb, i!,z.g) Loinssrä. topogr. r 3 S.

I») ib, rsl», go,