II. Antiquarische Aufsätze.
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aus jener stumpfen Selbstbehaglichkeit, die sich gernglücklich.r als andre sudlet; sondern, wie ich glaube,weil unsi-e Kräfte, wenigstens unsre Ncsqungcn heidem Unglück des Andern mehr auigcbotcn und insSpiel gesetzt werden, als bei seinem satten Glücke.Dort nämlich fühlen wir uns indem schmeichelndenVorzüge, ihm helfen zu können; oder wenn wir dun-kel empfinden, daß dasselbe Ucbel auch uns hättetress' N mögen, von dem wir jetzt durch die Güte desSchrckials befreiet sind, so mischt sich nordwendig,der Schmer; des Thcilnedmcnde» mit einer gcbeimentröstenden F.'ude. Und da aus der Fülle und Man-nigfaltigkeit gemischter Empfindung.n ihr Leben undihre Anmuth erwachst, so wirkt allerdings das Mit-
Witz jenes L es vo n B yzanz, als ein Buckli-cher ihm die Schwäche seiner Augen vorwarf;„Mich tadelst du über ein menschliches Unglück,du, der die Nemesis selbst auf dem Rücken tragt,"ist als Witz schon, nicht aber als eine neue Be-,stimmung dieses Begriffes. Der Gebrechlichehatte die Nemesis auf dem Rücken getragen, cheer schalt; der gerechte Vorwurf des verspottetenliegt also nur darin, daß der Spötter die Göt-tin, die jeden Frevel haßend bemerkt, vergeßenund verachten könne, da sie ihm doch gleichsamsichtbar aus dem Rücken sitze, und nicht etwa nurvon fern und verschwiegen nachtrete. — Sonimmt auch Gori slVlns. UtrnsL. p. Hst. Dub.ib> Vis. i. 2» ooinp.encl. Lolirvebel.) Figurcn,für blenreses, die es schwerlich sind, weil er sichkeinen bestimmten Begriffvon dieser Göttin machte.