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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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II. Antiquarische Aufsätze.

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aus jener stumpfen Selbstbehaglichkeit, die sich gernglücklich.r als andre sudlet; sondern, wie ich glaube,weil unsi-e Kräfte, wenigstens unsre Ncsqungcn heidem Unglück des Andern mehr auigcbotcn und insSpiel gesetzt werden, als bei seinem satten Glücke.Dort nämlich fühlen wir uns indem schmeichelndenVorzüge, ihm helfen zu können; oder wenn wir dun-kel empfinden, daß dasselbe Ucbel auch uns hättetress' N mögen, von dem wir jetzt durch die Güte desSchrckials befreiet sind, so mischt sich nordwendig,der Schmer; des Thcilnedmcnde» mit einer gcbeimentröstenden F.'ude. Und da aus der Fülle und Man-nigfaltigkeit gemischter Empfindung.n ihr Leben undihre Anmuth erwachst, so wirkt allerdings das Mit-

Witz jenes L es vo n B yzanz, als ein Buckli-cher ihm die Schwäche seiner Augen vorwarf;Mich tadelst du über ein menschliches Unglück,du, der die Nemesis selbst auf dem Rücken tragt,"ist als Witz schon, nicht aber als eine neue Be-,stimmung dieses Begriffes. Der Gebrechlichehatte die Nemesis auf dem Rücken getragen, cheer schalt; der gerechte Vorwurf des verspottetenliegt also nur darin, daß der Spötter die Göt-tin, die jeden Frevel haßend bemerkt, vergeßenund verachten könne, da sie ihm doch gleichsamsichtbar aus dem Rücken sitze, und nicht etwa nurvon fern und verschwiegen nachtrete. Sonimmt auch Gori slVlns. UtrnsL. p. Hst. Dub.ib> Vis. i. 2» ooinp.encl. Lolirvebel.) Figurcn,für blenreses, die es schwerlich sind, weil er sichkeinen bestimmten Begriffvon dieser Göttin machte.