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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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426
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Aclteste Urkunde

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schengeschlecht gegeben, dessen treuer Ausbehalter Mo-ses ward? wo ist Beginn des Geschlechts mit al-lem, was zugleich beginnen mußte? Das grie-chische Alterthum schallt verwirrt hie und da hinPhönicien, Aegypten, Babylonien, Assur hat dies,hat das erfunden" und da schweigt die Stimme!Aegypten, Phönicien, Asien, Chaldäa ruft naher:Seth, Thet, Thaaut hat erfunden! aufge,schrieben ! so beganns ! so kams nieder! " wir wissenjetzt ungefähr, was das alles heiße: aber wo be-ganns? wie? wann? wo ist Merkmal ?

Und kommen ganz aus den Gegenden heraus,wo unsere löbliche Borfahren, die Hucts, Buxtorfe,Bocharts den Anfang der Welt suchten ! In einemWinkel Arabiens und Judäa's, am Schlam-me Nils und Euphrats, an der MeerküstePhöniciens und Damaskus, wo ohne Zwei-fel das menschliche Geschlecht gleich Ratten und Mau-sen entstanden ist überall von da hinweg! klet-tern mühsam den Berg, die Höhe Asiens hinan,wo werden wir hinkommen? der Horizont dreht sich;die ganze Geschichte, die alles daher rechnet, bekommtandern Anfang und Ende, der Blick schwindeltwo kommen wir hin?

Erwarte, Leser, und gedulde ! Der Meisteund beschwerlichste Weg ist vorüber! Wir steigenhernieder und sehn und genießen: das Beste ist nochvorhanden!