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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Ueltefte Urkunde

Himmel und Elemente, Geister und Wel-tcn, Metalle und Farben, Eins! DasHauptfest des Jahrs: die großen Pfortender guten Werke und Gebrauche der sim-pelste Grund der Religion Ho ms und Djem-schids im Aoroaster ist Ursprung und Schö-pfung der Welt genau eben nach diesen Be-griffen.

Wer da nun, nach dem was gezeiget ist, mitHyde glauben kann, das sey den Juden in der ba-bylonischen Gcfangniß gestohlen mit dem rechneund schließe ich nicht zusammen. Es war ältesteZeitrechnung, Gottesdienst, was er ebennur reinigte und beibehielt die sieben Pyrcenstanden langst vor ihm und er zerstörte eben ihrePlanctenzahl durch mehrere von Licht giengalles aus und wallete dahin, wie wir in Chaldaagenug gesehen haben, und kurz, die Mithra's-höhle, in der er, selbst nach einer fremden Sage»die nicht wußte, was sie schrieb, seine Religion stu-dirte was war sie, als kosmogonischc Höh-le des Weltalls!*)Gestalt der Welt durchMithra geschaffen, die Sachen in ihr nachgewissen Entfernungen als Symbole

der

*) ?c>rpb^r. äe antro und die folgende

weitläufige Einkleidung nach persischer Art in An-quetils Leben Zoroast. < Lenä-Avesr. "r. II.) Erwußte nicht, was er mit dieser Erscheinung Or-muzd auf Albordj schrieb, und ist daher um s»treuerer Zeuge.