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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts.

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sähen keimte, sich fern von der persischen Reli-gion nicht an sie, sondern wie durch einen Bannans Christen tum anschlang? Woher, daß so vie-le die Juden" Mäßigsten Principien mit jüdischerReligion und die dem Christenthum fremdestenLehren mir Christenthum, verbanden? nicht neueSekten der persischen Religion stifteten, wozu sieimmer Macht gehabt hatten, sondern Zoroaster undseinem Namen fremde, da, dort und hier und über-all waren, und das System von Kosmogonie, hun-dert Träumereien daran gefädelt, mit solcher Brunst»mit solchem Ansehen, mit so allverbrciteter Einheittrieben, daß alle ja nur auf Einem und demselbenEi zu brüten schienen, jeder aber neu brüteteIch glaube, wir sind zu allem am klaresten Quell.Wenn bewiesen werden kann, daß cs Religionenin Asien gab, alter als Moses : die alle über Schö-pfung der Welt träumten: alle daraus Alles undeben das Wunderbare herleiteten, was wir hier fin-den : darüber als über die älteste Religion, ^uwcrlc;und Weisheit der Welt stolz waren: Moses unddie Bücher des alten Testaments als jüngere Ba-starte ihrer Urmutter ansahen, verachteten, oder garverfluchten wenn bewiesen werden kann, daßdiese Sekte oder Sekten von Indien bis Aegyptenallvcrbreitet, überall im höchsten Ansehen standen,Brüder oder Stiefbrüder Einer Urweisheit undüberall nach allen Quellen der Sage ihr Bilddas leibhafte Bild der Gnostiker, ihreWeisheit die leibhafte 7 vwer cg warsiehe! so wird alles erklärt! Gnosis in jedemZuge und in jeder Farbe von Nationalveränderunggenetisch gezeigt: ihrHaß und ihre Liebe: ihre Grund-