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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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381
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Netteste Urkunde des Menschengeschlechts. 3Ür

geschüttelt*): das Kopfschütteln wirkt aber nichtsauf die Menge : und was ists denn, daß man dembezweifelten Namen an die Stelle zu setzen hat?Wieder Juden, Pykhagoräer, Platonikcr? der Wegdahin ist so weit, und der neue Glattpfennig läuft

so gut durch die Hände-

Ist der Weg zu den Höhen, worauf wir et-was mühsam schreiten, im mindesten richtig, so be-kommt Alles andere, deutliche, bestimmte Lage: undsonderbar, daß die deutliche Lage alle bisher getrennteMeinungen vereinigt! Dem verdienten Manne, denimmer eher den Korb fertig hatte, ehe er was hin-einzulegcn wußte, wird etwas hinein, in seine Am-pulle von Namen hineingelegt. Allen den andernSekten, Platoniker-, Pythagoraer- und Judenfreunqden entgeht auch nichts: sie kommen zusammen undsehen, daß sie sammt und sonders an einer Schnurhalten, deren Mittelpunkt sie nur nicht gesehen.'Der erste, verwirrleste Theil der christlichen und derletzte verwirrteste Theil der jüdischen Kirchengcschichte(Philosophie, die durch Alles läuft, ungerechnet) be-kommt bei seinen hundert Schwänzen und Enden ein-mal Kopf!

Daß alle sogenannte gnostische Ketzereien voneiner Kosmogonie ausgiengen, an die sie all'ihren WeisheilSkram theoretisch und praktisch anfa-

*) Ernesti theot. Bibl. hin und wieder: Walch äekbil. or, Onostivor. kout« Walchs

Eesch. der Ketzer. LH. I. u, f.