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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

so ward aus der rcinesten Religion der abgöttische,magische, theurgische Sabaismus*).

Und nun fangt gleich die Fabel von den altenZoroasters an, Wundermanner, die sie säst bisan Adam hinaufrückt, und denen sie, nur ursprüng-licher, flammender, reiner, alle das zuschreibt, waswir in der Tiefe bei Hermes, Orpheus u. s. w.schon so oft gesehen haben. Eben dieselben Büchervon Religion, Schöpfung, Wundcrkraften der Na-tur, Zeiteintheilung, Astronomie, Magie, Orakel und alles, wie Orakel, alles im theurgischenTone! Patricias, dieser gelehrte Schwärmer fürdie Lichtreligion Orients, und hinter ihm Lam-bcck**), hat Titel, Nachrichten, Traume, Orakelgesammlet. Man lese letztere, denke sie sich in dasFlammcnlicht Orients; immer bleibt das Schemavon Kosmogonie zum Grunde, dem nur sein Kopf,die Intellektuell- die Awischenwelt zwi-schen Gott und Uns, über alles Maaß hin-aus gewachsen! Die sieben K örperweltcn blei-ben arm und niedrig danieden, aber die ätheri-schen, die Feuer-, die Licht welken: das

Ein und Drei: die Duellen und Regentender Schöpfung, allesammt wieder nach demgegebenen Vorbilde vcrtheilet in Sieben daherAlles floß und wohin es zurückkehrt, 5k rast, Gu-tes und menschliche Seelen woran also

*) Bon ihren 7 Gebetzeiten, Stunbenmaaßen u. s. w.siehe Hyde S. 126.

**) I,niirbec. xroclr» I-, 7. Lsp, 5. 6 . 7 .