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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

Mittlern Nebcnvölkern in Wen, Arabern und jun-gem Juden (unsere Zusammcnstoppler bekommen,wie billig, den höchsten Rang über allen!) und diesenun, mit den Reisebeschreibern zusammengenommcn,geben wenigstens Haltung und Kolorit dem ganzenGemälde Eine kritische Geschichte des Sabais-mus von der Art, in dem Umfange, mit der kri-tischen Tiefe, Wahl und Ordnung ihr Quartan-ten von Chaldäer- und Perser- und Babylonier- undAssyrer- und Syrer- und Meder- und Utopicrre-ligion ewiges Gekau, Gemisch und Verwirrung,als wenn der Thurm Babels da noch jetzt stünde,wie würdet ihr zusammenschrumpfen, auf wenige,aber lichthelle, ordentliche, deutliche Blätter! Jetztwehn sie alle noch in der Höhle der ältesten, derchaldäischen Sibylle!

Was ists am frühesten, das wir von ihnenwissen? daß sie Sabäer, Verehrer des Hee-res waren, und welches Heeres als des aufHimmel und Erden, wie sie in der ältestenZeit auch immer heißen. Und wer kennet dies Heerselbst dem Namen nach nicht schon aus der Urkunde?Es ist der Schlußausdruck der Vollendung Got-tes (r Mos. 2, i.), ihre Religion war ursprüng-lich, groß wit die Welt! Inhalt der Schö-pfung ! Pantheon der Naturkräfte und aller We-sen, die nachher sobald Jchovah selbst, den Namendes Gottes Zebaoth, des Herrn aller Heerschaa-ren gaben; ihr Ursprung also an unserm Stücke

Wohin denn auch ihre gestimmte Tradition ih-res Ursprunges weiset: Seth, ihr Vater: seine

Bücher ihre Urkunden: die Schöpfung, nebst allem