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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 25c

schäften hinter dem Verhänge des Heiligthums inall diesen Landern zugleich. Und welcher Wissen-schaften? weicher Religion? genau der, die wir ent-wickelt: der Naturlehre und des Naturdien-stes, der Zeitrechnung, Astronomie undalso des Dicnsts der Gestirne! Stifter der Ge-sellschaft, Förderer und Ordner des Acker-bau's ' und all das, aus Religion, ausKosmogonie, aus dem Vorbilde Kosmo-gonie abgeleitet, das wir und also und dazu«ntwickelten die Sekte wird Aufmerksamkeitwertst!

Aber woher sie kennen, diese Sekte ? Ihre ei-genen Bücher hat man nicht hat viel davon ge-plaudert, daß sie in solcher Sprache, mit solchenSchrifczügen geschrieben seyn, da- und davon han-delten: der habe eine Probe davon gebracht! der ei-ne andere Probe davon aufgeschlagen, der, der>aber ohne Dollmetschung. Man hat die Charaktereangestaunet, und also ist bisher so gut, als ob siegar nicht in Europa wären *)

Müssen uns also mit Nachrichten fremderVölker von ihnen begnügen, und wie viel undwie verschieden artig sind die! wir kennen sie durchAraber, Juden, Perser, zum Theil Aegypler undGriechen, aus den verschiedensten Zeiten und in dcnverschiedensten Perioden ihres Verfalls: jeder sähe

*) Fabr. 6ocl, kseuclepixr. V. Ift Adam, Seth ec.Hyde S. io-, re-8. Artikel der Serhiten in derKirchengeschichte und Reisebeschr. die Menge,