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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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348
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Aelteste Urkunde

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Indessen wärs gewiß unwürdige Arbeit, in je-dem Götzenbildc die Stücke des Weltalls zu suchen,die's mir asiatischer Vermischung und Uebcrfluß ver-stellte. Nacht und Licht! Himmel und Er-de! Sonne und Mond! die große Mutter!überall die allverbreikcte Fruchtbarkeit derNatur das waren Hauptgegcnstandc in Na-men, Bildern, Ccrimonien, Geheimnis-sen und Priestern. Allch ist ein Pantheon die-ser Gegenden, was nur von fern ans ägyptischereiche, ein noch ungeschriebenes Werk, zu dem, zu-mal in Verbindung zum vorigen, noch ein eigenerMann fehlte*) hier ist nicht der Ort, Reste,wenn es auch der heiligsten Naturverchrung ur-sprünglich gewesen waren, in den elendesten Bocks-

*) Jetzt Leläsn äe Düs 8^r., von Daten äs läo-lol. ei supersi. und Vossius cle iäolol. dieHauptwerke. Das erste vielleicht kritisch; daszweite klassisch und arm; das dritte reich, aberüber einander; ein Haufen ausgeriffener Zahneund Apothekerglaser ohne Gebrauch. (Selben,ein Mann, den ich in mehr als Einem Gesichts-punkt über die große und tiefe Verbindung so vie-ler Wissenschaften, einer unermeßlichen Gelehr-samkeit und großer Alterthums - Kenntnisse auchseines Vaterlandes (das ihm zum Lheil mit dieAufbehallung seiner alten Lieder schuldig ist) Hoch-schatze, hat also das nicht werden können, wasselbst im dunkeln Aegypten Jablonski auchbeim ersten Versuche geworden. (Zusatz des Ma-nuscripls.)