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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 337

gepfiffen ! der blies auch einst auf dem Loche ver-steht sich lange nicht so gut, als der große MagisterU. 3 -, bei dem wir einst Collegia horten ! " Sorufen die Knaben Kahlkopf, und kein Bar und kei-ne Larve regt sich » sie ZU verscheuchen 1

Wenn ihrs immer schreiet und wiederschreiet:daß alle älteste griechische Philosophie barbarischgewesen eine Gegend, die meistens aussichr, wieMacbeths Hexenkessel voll alles Unfugs der Erdeihr sehet offenbar, die erstem Enden gehen nach Ae-gypten, Phönicieu oder gar höher hinauf,zusammen: schwatzet selbst ewig,der Thalcswar ein Phvnicier! der Pherecydes, Pyrha-goras Lehrer, kam Mit seiner Weisheit aus Asiensder Pythagoras und wie die Litanei weiter lau-tet, wunderten dahin u. s. w." statt daß ihr dieseSchlauben und Treber ewig wiederkauct und danndie unsinnigsten Restlaute aus dem riachlallendenspätesten Griechenecho aufnehmet und Bücher fabri-ciret ein einiger näherer Schritt indiese Länder, aus denen sie nahmen, würde erNicht den Worten Sinn geben, die jetzt keinen ha-ben ? erklären, was euch das bloße Griechenlandnicht erklären kann, durch Z usam me nr ück ungder Länder, der zer stückten Glieder desmenschlichen Verstandes euch Ansicht, Auf-schluß, Figur geben Aber als wenn jeder MenschAufschluß wollte I

Siehe! alle die Elenden, nichts als Thco-logphilosdphen waren sie, die nichts selbst er-finden, erdichten, Hervorarbeiten konnten: mußten

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