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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Atteste Urkunde des Menschengeschlechts. 335

Welche dicke Quartanten da auf den Atlasschulterndes Jahrhunderts liegen, in dem wir blühen!>Philosophen und Weisen aus allen Enden der Weltin siebzig Zungen und Sprachen, mit Weib undKind, Lebensumständen und Todesumständenwie philosophisch ausgestellt und behandelt! daßman dem Manne so reckt in die Seele blickt undmit einem Auae sich erklärt, wer er war? wie erward? was er auf aller Welt Boss und GureSwirkte? Das alles mit Einem Blick hinweg undoben drein; was nun gerade hinter ihm zu rhunsey? Was von ihm gewiß oder dunkel? wahr oderfalsch? schon erläutert oder noch zu erläutern, odernie zu erläutern werth sey? Vor allen Dingenaber ja: wie zu brauchen ? wie sich an ihm zu bil-den? wie Einer, von dem man kein Wort weiß,herrlich und nützlich zu lesen? Geschichte der Philo-sophie! der Philosophie philosophische Geschichte!>das alles in dir? Wüste! Wüste! und hintendrein,im herrlichen Tempel ein großer philosophi-scher Affe!

Ist an diesem Kindermährchen von der altenPhilosophen Schuh und goldenen Hüfte nicht vielzu lernen? und an diesen einzelnen Lehrsätzen, denzerstückten Brocken ihrer Philosophie nicht noch un-gleich mehr?Daß Thales die Welt aus Wassergebaut, jener aus Schlamm" und der dritte viel-leicht gar aus Koth, wie die nordischen Riesen ausEis und Sägespanen ist aus dem Excrementnicht viel zu lernen?Jener glaubte doch einenGott! jener aber gar keinen, das war ein ver-zweifelter Kerl! ein Atomist! ein Atheist! und ein