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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Aelteste Urkunde

Symbol, was wir in Aegypten unter andern Na-men, mit eben den Bildern so oft fanden und end-lich das Hauptsymbol, was wieder, als männlicherund weiblicher Urgrund der Schöpfung, A, Welt!die Mout, die Schlamm heißt, hcißc nur auchwieder dem Namen nach Mutter, und mit den,Zusatz Tho, (Buto, Mutho) Welt mutter:und Athyr dasselbe, und Latona, Muthogrenzt an Jo, Isis, und wo wir durch abgeson-derte Nischen und Statuenbilder ewig im Unsinneund Nachtlabyrinth wandelten, da stehn wir jetztnur immer um eine, einige, wenige Symbolen,und hören Hierophantengeschwatz! langen Commen-tar, Auslegung mit sieben Knoten und Enden:aber das Bild, das Eine gewisseste, was seyn kann,steht doch vor uns! Lasset sie nun schwatzen, aus»legen, nennen Md deuten.

Wir müssen auf eben die Art noch im phöni-cisch-ammonischen Meersande weiter.

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Vom Winde Kolpias und seinem''Weibe Baau, welches die GriechenN acht übersetzen, wurden Protogonusund Aevn geboren*)" die Namen ken-nen wir schon alle wörtlich. Kol-pi-jah, Hauch,Geist des Mundes Gottes: sein Weib

Baau, wenns auch die Griechen nicht durch Nachtzu übersetzen beliebten, das Bo hu der Urkunde,die Wüste und Leere, über der der Geist

*) Kumberl, Sanch. S» 26,