Aelteste Urkunde
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„sammlete die phönicische Geschichte aus Nachrichten„Jerombals, Priesters des Gottes Jevo, und eig-„nete sein Werk dem Abibalus, Könige von Bpci-„thus, zu.
„Sanchuniathon sflirieb mit großer Treue, sogt„dos ondcre Mährchen, ous Urkunden der Städte„und Tempel.'eheimnissen, und do er wußte, doß„Thaaur Buchstaben erfunden, und historische Nach-„richten zuerst oufschrciben losten, so studirke er diese„fleißig und legte dnrous den Grund: hielt sich in-sonderheit on die ammonischen Nochrichten im In-nersten der Tempel, forschte Jnholt, worf Fobcln„und Allegorien, von den phönicischen Hierophanten„eingeschoben, hinous und vollendete olso sein Werk."
Und wer sieht nicht, daß, welchen Werths auchdos vollendete Werk wäre, die angegebenen Urquel-len Wort für Wort dasselbe sind, was sic bei Ma-nethon waren? ob sie gleich hier so wenig als dortdas Glück gehabt —> verstanden zu werden.
Urkunden des Thaauts, älteste,höchste Tempelnachrichten, heilige Ge-heimnisse der ältesten Vorwelt: wer ste-het und weiß nicht, daß einige Reihen vorher,ammonische Nachrichten, als eben solcheälteste Tempelgeheimnisse, nur Eins und dasselbesind? Der Amun oder Thomm un war nachder Fabel dieselbe Person als Hermes: Weiser,König, Re l i g i o n s st i ft e r, Sch r i ft er fi n-der, Kosmopoet u. f. w. die ägyptischen Prie-ster, das älteste Drakel, die ältesten Schriften heis-sen ammonisch: höher in der ägyptischen Fabel