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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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des Menschengeschlechts. 3,r

hcitete die Kunst nach. Bei einem rohen Volkedes Versuchs ist freilick) der gothische Styl überallder natürlichste; hier aber wirds gewiesen werdenkönnen, daß er gegebener, in der Folge sestgcschlagc-ner heiliger Styl war. Riesenfiguren gehörten nachder Tradition dazu von hier bis nach Indien, undso konnte die junge Kunst nicht zur Proportion derNatur kommen. Dazu setze man nun gewisse wi-dernatürliche Stellungen der Füße, u. s. w. dieauch gegeben waren: und das meiste, insonderbeituralteste, Sonderbare der Acgypterkunst wird er-klärlich. Daß aber spatere Zeiten den Acgypterstylwie wir das Eüinois und ü 1a Lrecgus zumModegeschmack mißbrauchten: daran waren die al-ten Aegypter so wenig, als bei uns Sinesen undGriechen schuldig. Es wird eines andern Orts seyn,diese Kunstgestalt ihres ältesten Menschen (Piromis),der noch immer in der Kunst der Herme ähnlichblieb, zu entwickeln-

Und so konnte auch alles mit Symbolenbeladen werden: es war Religions- und keinKunstgeschmack. Einerlei Symbol erscheintmit so viel kleiner Veränderung, als wir die Her-me sich in die Pyramide architektonisch verwan-deln sahen, und diese Hieroglyphe selbst ist überalldas öfteste, das man stehet. Ganz und zertheilt,einfach verdoppelt: Kreuz und Kreis, Sonne undMond, Eirkel und Schlange, Rad und Scheibe,Hieralpha und Th aut Alle Bücher sinddavon voll und man braucht nur zu sehen.

Kleider und Gürtel, Stellung undThiergliedercom Position: symbolisirten