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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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lcr nimmt seine Farben im besten Quell, und wenner auch den Lichtguell wüßte. Sonach wäre auchdie feierlichste Stiftung des Alterthums für ihnFundgrube poetischer Farben zu AeneasHöllenfahrt geworden: aber nichts anders als

Fundgrube poetischer Farben zur Höllenfahrt Ae-ncas*) Der muß natürlich in Himmel und Höllevieles sehen, auch sehen, was vielleicht die Geheim-nisse verstellten, die Summe der ältesten Theolo-gie waren; auch viele berühmte Herren also sehen:Gesetzgeber, Patrioten, Priester, Kunstersindcrlauter Namen, deren die ersten, mythologischen,berühmtesten, auch in Geheimnissen verkommen wa-ren : endlich auch gar den heiligen Schatten sehen,der alles verband

Langgeklcidet, der thracische Priester! er sang ihm.

Sang entgegen das heilige Sieben!

«nd also war seine ganze Neisebeschreibung nichtsals dies heilige Sieben, was er ausder Leyer Orpheus in Elysium ersthörte? -

Ausreitung und Richtscheid hiemit, wie ichglaube, auch diesem warburtonschen Theil. Nichtbloß bewiesen, was er beweisen willReligion demStaat nützlich!" gardaß Gesetzgebung nur ausReligion entstanden, von ihr ausgangen, durch je-ne ursprünglich erhalten sep u. s. w." Das Alles

) S- die heyne'schen lilxenrs, zu Vir§. Len, 6.

1'. ll.