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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
Entstehung
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des Menschengeschlechts.

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nd ortmaßiger aufbehalten werden konnte, als da,wo wir ihn finden, vor dem Anfänge der Zeitrech-nung. Da war er wirklich Zeitanfang underster Kanon, Also Schl üssel, Einleitung,Ursprung, Grundriß, Erfindung Hermes. Ihnaber nun reihweise in die ägyptische Zeitrechnungeinzubringen, heißt Einmal eins zur großen Sum-me machen: so wie jener den verzweifelten Schuld-ner Htus auf jeder Seite tieu-flcißig in die Rech-nung brachte und hoch hinauf summirte.

Denn nun selbst die hohen Zahlen, diebei der Negierung jedes Gottes und Lagos stellen:wer begreift nicht, was sie sind? Zeitdauer derWe l t sch 0 p fu ng. Wem ist nicht aus der Ge-schichte Orients bis Indien und Persien hinauf,kinderbekannt, daß alle alte Religvnen die Schö-pfung der Welt sich langwierig vorgestellt, daß selbstdie, die sechs Tagewerke angenommen, nicht simpleTage, sondern Zeitläufe, große Summen von Ta-gen oder Jahrhunderten gezählct? Und ist nun inder ägyptischen Svmbolsprache die Geburt der Göt-ter, als Kosmogonie, der geläufigste Ausdruck: wel-chem Kinde wirds schwer zu verstehen: was nundie langen Zeitfristen bei den Götternamen sind?Angebliche Dauerder Entstehung desWeltalls in secbs Perioden: also Zeit, eheZeit war: große Chronologen, und die macht ihrzur Basis eurer Zeitrechnung.

Und so fallen dem Herrn von Voltaire aufHimmel 12 oder 3 o,oc>c> Jahre aus seiner Zeitrech-nung weg? Er, der sich so artig über den Gott

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