des Menschengeschlechts. 227
Musik wurde völlig dahin cingestimmet: sie-ben der Töne! der Saiten, die sie gaben! Einegemeinschaftliche Sprache! Ein Bild! — Weltall
und die Leyer Hermes! -Man wage sich
mit diesem Leitfaden inS Labyrinth all dieser Künsteim Sinn der Alten, und man wird sehen, wietief der erste simple Eindruck seyn mußte, der solange merklich geblieben.
Also wäre Alles vereinigt. Die, die die Pla-netcntage spaten Ursprungs behaupten, und die,die demungcachtet sieben Göttertage in der erstenZeitfrühe Aegytcns erzählen. Was Herodot undDiodor und Manethon und Porphyr dem Anscheinenach Widersprechendes sagen, ist Eins, zusammenund durch einander: TheutS Astronomie und Wo-chenzahl gerettet, nothwendig gemacht, erkläret undeben hiedurch mit Allem der Ursprung gewiesen —ein kleiner Schritt und es ergiebt sich eine sonder-bare Folge.
3 . Nämlich. Wo wir also immer die Sieben-götter in chronologischer Reihe zu chronologischemGebrauche anträfen: was wären sie anders, alswas sie sind? Tage! Und fänden sie sich nun ebenim Anfänge, als Ueberschrift und Eingang allerZeitrechnung, was wären sie anders? als die er-nsten Sch öp fun gs-T a ge ! der erste, sim-pelste chronologische Kanon der Welt!Wir sind bei den sogenannten Dynastien derGötter.
Wer weiß, was über sie geschrieben ist, wirdnicht wollen, daß ich's wiederhole. Da stehen sieHeeders Werke z. Net. u. Theol. V. R