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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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233
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Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts. sZZ

Alte sind Narren, oder diese auf dem Weltschifffahrende Götter waren mehr als bequeme Herrenin ägyptischer Equipage*). Die Hieroglyphe ist alt lin ihrer Deutung so bestätigt! andern Völkern,die keinen Nil hatten, im Hauptbegriffe gemeinund, darf ich dazu setzen, so anschauend! soägyptisch! .

Die Welt aus Wasser! " Daher jene Licb-lingsbilder, daß alles schwimme. Sonne, Mondtrnd Sterne im Himmelsmccr rudern! Daher soviel Wassergebräuche, in den Nil nationalisirt, indenen der Wasscrseher Boulanger **) immer undimmer nur Sündfluth sähe: die aber auch in ihren^Geheimnissen Vorkommen, wo Wanne und Wasser«gesäß Inhalt der Sinnbilder war, die ihre Weltund Weltkräfte vorstellten. Man weiß das Tragender Göttcrschiffe, und der Götkerrempel in Schiffendurch die Pastophorcn und wie viel andere Gebräu-che ! In Aegypten und bis nach Indien zu schwammdie älteste Lotosblume, die in Aegypten ausländischwar, auf Wasser, auf der das Licht, oder ihrerster Gott entsprang viele Monumente wer-den deutlich und ohne Muthmaßung deutlich: dennin andern Ländern ist ihr Ursprung die gemeinsteSage.

Nach der ägyptischen Symbolik Alles inHimmel und Erde!" Der Umstand ist ge«

, *) Des Herrn von Schmiss Erklär, äe sgceräot.

et sscrik.

U'snti^uite äevoilss äsns res usegss,